Zimmerer- Ein Beruf mit Tradition

Ich bin Zimmerer

Der Beruf des Zimmerers ist einer der ältesten Berufe im Handwerk und das Wissen wurde schon in der Bronzezeit zum Bau von Holzhütten angewandt.
Vor etwa 1000 Jahren entwickelte sich der heutige Zimmererberuf, der mit dem Fachwerksbau im Mittelalter seine Blütezeit erlebte.
In dieser Zeit entstanden die so genannten „Zünfte“.
Die Zimmerer organisierten sich in diesen Zünften nach für alle Mitglieder geltenden Regeln. Diese Zünfte gibt es heute nicht mehr, auch die Art der Holzbearbeitung hat sich durch die modernen Maschinen verändert.
Aber viele alte Gepflogenheiten aus dem Mittelalter sind erhalten geblieben.

Hier wollen wir Ihnen einige dieser Traditionen vorstellen.

  • Kluft
  • Walz
  • Richtfest

Kluft

Zu einem richtig zünftigen Zimmerer gehört die passende Kleidung, Kluft genannt. Auch diese Kluft ist bestimmten Regeln unterworfen.

  • Hut

    ZimmererhutDer Zimmerer trägt meist einen breitkrempigen Schlapphut, aber auch eine Melone oder einen Zylinder. Der Hut war vor allem ein Zeichen des freien Mannes. Im Mittelalter war das keine Selbstverständlichkeit. Vor der Wanderschaft wurde ein Geselle deshalb  „ frei“ gesprochen.

  • Tracht

    ZimmermanstrachtDie Tracht besteht aus einem weißen Hemd ohne Kragen der so genannten „Staude“. Darüber wird eine schwarze Weste mit 8 Perlmuttknöpfen getragen. Die Zahl 8 wegen der täglichen 8 Arbeitsstunden. Die Perlmuttknöpfe werden so angenäht, dass das Garn ein „Z“ ergibt. Den Abschluss bildet eine dazu passende Jacke, ebenfalls mit Perlmuttknöpfen. Aber dieses Mal nur 6 Stück, die die 6 Arbeitstage darstellen. Dazu kommt noch die Hose. Eine richtig „zünftige“ Zimmermannshose hat einen Schlag von 65 cm. Es gibt sie aber auch ohne Schlag oder mit 100 cm Schlag. Die Hose hat zwei Reißverschlüsse. Das stammt noch aus der Tradition der Schiffszimmermänner. Die Schuhe müssen schwarz sein.
    www.z-wie-zimmerer.de/kord-klub/i-love-my-kluft/

  • SchmuckOhrring

    Zur traditionellen Zimmererkluft gehört ein goldener Ohrring im linken Ohr. Der musste damals so viel wert sein, dass ein Begräbnis bezahlt werden konnte. Verhielt sich ein Zimmermann nicht seinem Stand entsprechend, wurde ihm der Ohrring nach unten ausgerissen. So entstand  die Bezeichnung „Schlitzohr“

Walz

Walz Die bekannteste Tradition des Zimmererhandwerks ist die Walz Die Gesellen begeben sich nach der Ausbildung auf Wanderschaft, in der sie ihrem Heimatort nicht näher als 50 km kommen dürfen. Früher war die Walz die Voraussetzung für einen Gesellen um Meister werden zu können. Für die Gesellen waren früher die Zünfte die Anlaufstellen um sich weiter zu bilden und Erfahrung zu sammeln. In der heutigen Zeit gehen nur noch wenige Zimmerergesellen auf Wanderschaft. In ihrer Kluft sind die Zimmerleute mindestens 2 Jahre und höchstens 3 Jahre unterwegs und suchen Arbeit bei vielen verschiedenen Zimmereibetrieben. Die Entlohnung für die geleistete Arbeit ist Verpflegung und Unterkunft. Die Walz ist eine einmalige und freiwillige Gelegenheit für jeden Zimmerergesellen, die Welt zu entdecken und unvergessliche Momente zu erleben.

Richtfest

RichtfestDas Richtfest ist ein weit verbreiteter Brauch die Fertigstellung des Rohbaus zu feiern. Es ist ein Dank an die Handwerker und wird vom Bauherren ausgerichtet Dazu wird ein Richtbaum oder eine Richtkrone am First des Hauses angebracht. Der Zimmerermeister spricht seinen Richtspruch und wirft 3 Gläser gefüllt mit Wein auf den Boden. Der Richtspruch soll Glück und Segen bringen und das Haus sowie die darin lebende Familie schützen.

Hier ein Richtspruch:
Wir wollen gratulieren, gerichtet ist das Haus,
hat Fenster und hat Türen, und sieht gar stattlich aus.

Der Maurer hat’s gemauert, der Zimmerer überdacht;
doch dass es hält und dauert, das steht in Gottes Macht.

Schützt auch das Dach vor Regen, die Mauer vor dem Wind,
so ist doch allerwegen, an Gott allein gelegen, ob wir geborgen sind.

Was ist Tradition

“ Die Pflege von Traditionen ist nicht einfach ein stures Festhalten an
Altem 
– es ist nicht das Aufbewahren von Asche, sondern das
Aufrechterhalten einer Flamme.“

Altbausanierung – was ist das genau?

Altbausanierung kann vieles sein.

Entweder es wird ein altes Haus Innen wieder auf den neuesten Stand gebracht, wie zum Beispiel mit

  • einem neuen BadAltbausanierung
  • neuen Böden
  • neuen Türen
  • neuen Wänden
  • neuen Fenstern

Oder man saniert ein wirklich altes Haus von Grund auf.

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einmal zeigen, wie ein altes Holzhaus wieder „auf Vordermann“ gebracht wird durch Altbausanierung vom Fachmann.

Altbausanierung

Dieses Massivholzhaus steht in  in der Nähe von Passau und wurde von uns komplett saniert.
Das Haus war absolut unbewohnbar und sollte in ein  Atelier und Studio umgebaut werden.
Auch sollte es auf den neuesten Stand der Energieeinsparverordnung gebracht werden.

1. Dacherneuerung

Als erstes wurde das marode Dach abgebaut und fachgerecht entsorgt. Der neue Dachstuhl wurde im heimischen Betrieb vorgefertigt und auf der Baustelle aufgestellt.
Das Dach wurde gedämmt und wieder neu eingedeckt.

2. Außendämmung

Die nächsten Arbeiten waren das Anbringen der Außendämmung. Dabei wurde Holzfaser zur Dämmung verwendet. Auch der Anbau wurde mit gedämmt.

3. Außenschalung

Nachdem die neuen Fenster eingebaut wurden, haben wir das komplette Haus mit Lärchenbrettern als gestürzte Schalung verschalt.

4. Innenausbau

Nachdem Außen die restlichen Feinarbeiten und der Rückbau des Gerüstes erledigt waren ging es Innen mit dem Ausbau weiter.

Im Dachgeschoß wurden die noch vorhanden Balken abgeschliffen und saniert.  Der Bodenbelag wurde erneuert und die Innenwände mit Fichtenbrettern verschalt. Im Erdgeschoß wurde ebenfalls der Bodenbelag erneuert und die Wände neu verputzt.

Wir als Fachmann für Altbausanierung haben mit Fachwissen und viel Liebe zum Detail aus einem verwahrlosten Haus ein richtiges Schmuckstück gemacht. Wir bedanken uns bei der Familie Baehr für diesen tollen Auftrag. So geht Altbausanierung vom Fachmann.

Das Flachdach

Die Geschichte des Flachdaches

Das flache Dach ist schon seit Urzeiten bekannt.
Im 6 Jahrhundert vor Christus ist ein Paradebeispiel für ein Flachdach entstanden.
Eines der sieben Weltwunder, die hängenden Gärten von Semiramis.220px-Die_schwebenden_Gärten_von_Babylon_1726-150x150

Nach den Überlieferungen von antiken Schriftstellern wurden die Gärten auf Teilen des Palastes terrassenförmig angeordnet. Zur Abdichtung wurden damals Asphalt, Mörtel und eine Bleischicht verwendet. Darauf wurde dann der Humus verteilt. Und die Gärten angelegt.
Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert setzte sich das Flachdach bei uns durch. Die neuen großen Spannweiten der Industriehallen wurden durch Betoneisenträgern und Stahlskeletten erreicht.
Anfang des 20 Jahrhunderts wurde der Flachdachbau dann vor allem in den Städten umgesetzt. Er diente zur Erweiterung des Wohnraums als Wohnterrasse auf dem Dach.

In den  1950er Jahren setzte sich das Fachdach dann  komplett durch und es wurden ganze Siedelungen und Reihenhäuser mit Flachdächern ausgestattet.
20141223_122803FlachdachEs stellte sich aber heraus, dass nach einigen Jahren große Probleme mit der Dichtigkeit der Dächer entstanden sind. Deshalb kam man wieder ab Häuser mit Flachdächern zu errichten.

In den 2000er Jahren erlebte das Flachdachmit den modernen Kubus-Häusern eine Wiederauferstehung. Die futuristisch anmutenden Häuser bestechen durch ihre klaren Formen und den modernen Gestaltungsmöglichkeiten.

Flachdach

Kubus Haus

Was ist ein Flachdach?

Als Flachdach bezeichnet man ein Dach mit einer Neigung von höchstens 7 Grad und weniger. Das Flachdach wird meistens aus Stahlbetonplatten mit passendem Blechdach konstruiert. Bei der Gestaltung im Innenbereich haben Sie als Abschlussgeschoss ein vollständiges Geschoss mit keiner Dachschräge. Bei Flachdächern muss sehr viel Sorgfalt auf die Abdichtung verwendet werden, damit keine Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen kann.

Verschiede Arten des Flachdaches

Das Warmdach, unbelüftetes Flachdach

Bei einem unbelüfteten Flachdach wird auf die Tragkonstruktion beispielsweise aus Stahlbeton, Holz oder Stahltrapezprofilen, die Wärmedämmung und die Dachhaut bündig aufgetragen.

Warmdach

1. Abdichtungsoberlage
2. 1. Abdichtungslage
3. Dämmstoff
4. Dampfsperre
5. Voranstrich
6. Untergrund

Das Kaltdach, belüftetes Flachdach
Das belüftete Flachdach ist eine Dachkonstruktion mit einer oberen und einer unteren Schale mit einem dazwischen liegenden, von außen belüfteten Dachraum. Die obere Schale übernimmt die Abdichtung gegen Niederschlag und die untere Schale sorgt für die Wärmedämmung.

Kaltdach

1.-5. Untere Schale zur Wärmedämmung 6. Hinterlüftung 7.-9. Obere Schale zur Abdichtung

Das Gründach
Das Gründach hat neben ökologischen Vorteilen auch noch bautechnische Vorteile. Es schützt das Dach vor extremen Temperaturen und Windsog und auch der Schall-und Wärmeschutz wird erhöht. Der Schichtenaufbau der Abdichtung muss bei einem Gründach jedoch eine anderer sein als beim herkömmlichen Flachdach.

Gründach

1.Begrünung
2. Abdichtungsoberlage
3. 1. Abdichtungslage
4. Dämmstoff
5. Dampfsperre
6. Voranstrich
7. Untergrund

Für den Grünaufbau werden noch weitere Funktionsschichten benötigt. Zunächst ist dies die wurzelfeste Abdichtung, gefolgt von der Trennschicht und der Schutzschicht, der Dränschicht, der Filterschicht (Filtervlies) sowie der Vegetationsschicht und der Bepflanzung.

Vor- und Nachteile der Flachdächer

Vorteile des Flachdaches
• Dachterrasse möglich
• Dachgarten möglich
• Keine Dachschrägen, deshalb mehr Wohnraum und z.B. Platz für hohe Schränke
Nachteile des Flachdaches
• Gefahr durch Feuchtigkeitsschäden
• Hoher Wartungsaufwand
• Abdichtungsmaterialien wie Bitumen und Kunststoffe nicht besonders umweltverträglich

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „ Die verschiedensten Dachformen“.
• Teil 1 Das klassische Satteldach
• Teil 2 Das flexible Pultdach
• Teil 3 Das Flachdach
• Teil 4 Besondere Dächer

Pultdach: Das flexible Dach

Der Wandel dieser Dachform vom Industrie- hin zum Wohnhausbau

PultdachDieser Artikel ist Teil der Serie „Verschiedene Dachformen, wer die Wahl hat, hat die Qual?“

Pultdächer wurden früher hauptsächlich im Industriebbau verwendet. Lager- und Produktionshallen und auch Garagen wurden mit dieser geneigten Dachform gebaut.

In den letzten Jahren setzten sich die schrägen Dächer aber auch im Wohnbereich durch. Vor allem weil sie sich gut zur Installation von Photovoltaik-Anlagen eignen.

Das Pultdach ist eigentlich ein „halbes Satteldach“.
Die obere Kante nennt man hier Pult, die untere Kante Dachtraufe.
Es besitzt nur eine geneigte Dachfläche und gilt als eine der modernsten Variante unter den Dachformen.

Neben dem einfachen Pultdach gibt es auch die Möglichkeit des versetzen Pultdaches.
Hier werden meist zwei Dachflächen in unterschiedlicher Höhe also versetzt zueinander konstruiert.

HümmerPultdach

Wird das Pultdach richtig ausgerichtet, hält die Dachseite Wind, Regen und Kälte ab und die Frontseite speichert die Wärme der Sonne.

Möglichkeiten der Dacheindeckung

Hier ist eigentlich fast alles möglich. Üblich sind hier bei uns Eindeckungen aus Ziegel oder Betondachsteinen und Metalldeckung. Aber es kann auch mit Schiefer gedeckt und bei flacheren Ausführungen begrünt werden. Bei der Begrünung muss aber große Sorgfalt bei der Abdichtung angewandt werden.

  • Ziegeldächer
    Viele Hersteller verlangen bei Dachneigungen unter 22 Grad, je nach Ziegeltyp,
    ein regensicheres Unterdach. Das heißt, es muss eine Dachschalungsbahn
    aufgebracht werden.
  • Metalleindeckungen
    Werden Trapezbleche als Eindeckung verwendet, kann man auch schon Häuser
    mit einer Dachneigung ab 5 Grad errichten.

Deshalb ist es wichtig erst einmal zu überlegenwelche Dacheindeckung man verwenden will. Danach richtet sich dann die Dachneigung.

Dachneigung bei Pultdächern

Beim Pultdach sichert die Neigung die Wasserdichtigkeit.
Die gewählte Eindeckung des Daches ist ausschlaggebend für die Neigung.
Bei Pultdächer beginnt die Dachneigung bei ca. 11 Grad und geht hoch bis etwa 60 Grad.
Je nachdem, welche Eindeckung man für sein Pultdach auswählt, muss eine bestimmte Neigung eingehalten werden, damit das Dach wirklich regensicher istPultdach

Vor- und Nachteile der Pultdächer

Vorteile Pultdach

  • niedrige Energiekosten durch die richtige Dachausrichtung
  • Gute Regenwassernutzung
  • Einfache Konstruktion, dadurch geringere Kosten
  • Gute Ausnutzung des Wohnraumes im Dachgeschoss

Nachteile Pultdach

  • teurere Abdichtung bei flachen Pultdächern
  • je nach Neigungswinkel und Ausrichtung, Hitzeentwicklung unter dem Pultdach in den Sommermonaten

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “ Die verschiedensten Dachformen„.
• Teil 1 Das klassische Satteldach
• Teil 2 Das flexible Pultdach
• Teil 3 Das Flachdach
• Teil 4 Besondere Dächer

Das klassische Satteldach

Satteldach: Der Klassiker in unseren Breiten

Satteldach

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Verschiedene Dachformen, wer die Wahl hat, hat die Qual?“

Das klassische Satteldach, man nennt es auch Giebeldach, ist die am häufigste in unseren Breiten anzutreffende Dachform.
Die spitz zulaufende Dachform hat sich über Jahrhunderte bewährt, sie ist zuverlässig, praktisch und preiswert.

Das Dach besteht aus zwei entgegengesetzt geneigten Dachflächen, die an der höchsten, waagerechten Stelle, dem Dachfirst, aufeinandertreffen.

Wenn Kinder ein Haus malen, dann malen sie fast immer ein Haus mit Satteldach.

Das Satteldach ist eine der ältesten Form der Dachkonstruktion und hat auch die verschiedensten Trends des 20. und 21. Jahunderts überlebt.

Verschiedene Arten des Satteldaches

Dieses Dach kann als Sparrendach oder als Pfettendach ausgeführt werden.

Sparrendachdachstuhl3

Das Sparrendach ist ein Dachgerüst, das sich aus Sparrendreiecken, also jeweils zwei Dachsparren und mindestens einem Balken (Bundbalken) zusammensetzt.

PfettendachPfettendach

Beim Pfettendach liegen die Dachsparren auf den waagerechten Balken, den Pfetten. Es gibt eine Firstpfette, eine Fußpfette und eventuell eine Mittelpfette, doi durch Pfosten abgestütz werden, damit sie sich nicht durchbiegen.

Wegen des einfachen baulichen Aufbaus des Dachs und der große Stabilität ist auch heute noch das Satteldach eines der am weitesten verbreitete Dachform. Auch das Regenwasser kann aufgrund der meist steilen Dachneigung gut abfließen.

Verschiedene Dachneigungen

Abhängig vom Dachwinkel haben Satteldächer unterschiedliche Bezeichnungen:

  • Flaches Satteldach mit einer Dachneigung unter 30°
  • Winkeldach oder Neudeutsches Dach ab 45° Dachneigung
  • Gothisches Dach oder Altdeutsches Dach mit einer Dachneigung ab 62°
  • Altfränkischen Dach oder Altfranzösischen Dach mit einer Dachneigung von 60° (Gleichseitigkeit des Dachs)
Steiles Satteldach

Steiles Satteldach

Flaches Satteldach

Flaches Satteldach

Für einen Dachausbau sollte eine Dachneigung zwischen 38° und 45° Dachneigung gewählt werden, denn dann biete das Satteldach ausreichend Platz für einen Dachgeschossausbau.

Vor- und Nachteile der Satteldächer

Vorteile des Satteldaches

  • preisgünstig.
  • vielseitig Gestaltung möglich
  • relativ einfach zum konstruieren
  • beständig gegen Witterung.
  • für PV-Anlagen gut geeignet

Nachteile des Satteldaches

  • wenig Stellfläche durch Dachschrägen
  • bei flachen Satteldächern tritt ein Wohnraumverlust auf
  • Belichtungsmöglichkeit nur durch Dachfenster und Giebelfenster
  • keine Dachbegrünung möglich

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “ Die verschiedensten Dachformen“.

Besondere Dachformen- was kennen Sie davon?

Besondere Dächer

In unserer Serie haben wir Ihnen nun die gängigsten Dachformen vorgestellt.

Aber es gibt noch so viele andere Arten von Dächern, die ich Ihnen in kurzen Beschreibungen aufzeigen möchte.

  • Walmdach
  • Krüpelwalmdach
  • Shedddach
  • Mansarddach
  • Schleppdach
  • Zeltdach
  • Tonnendach
  • Bogendach

Walmdach

DachDiese Dachform ist im süddeutschen und alpinen Raum weit verbreitet.
Das Walmdach ist eigentlich ein Satteldach bei dem die beiden Giebelseiten geneigt sind. So hat ein Walmdach 4 gleich geneigte Dachflächen. Die Dachform ist robust und bietet wenig Angriffsfläche für Wind und Wetter. Die beiden Giebelschrägen werden als Walm bezeichnet.

Krüpelwalmdach

Das Krüpelwalmdach ist eine Unterart des Walmdaches. Das Dach hat auch 4 Dachseiten. Während aber beim Walmdach alle 4 Seiten die gleiche Höhe haben, ist es  beim Krüpelwalmdach anders.
Bei dieser Dachform nämlich enden die beiden Dachflächen der Giebelseiten, also die so genannten Walmungen, oberhalb der Dachflächen der beiden anderen Hausseiten.

hausBäckerei

Sheddach

SheddachKoelnFür Fabrikhallen verwenden Architekten gerne Sheddächer.
Ein Sheddach setzt sich aus aneinander gereihten Pultdächern zusammen. Die Fläche unterhalb des Pultes kann verglast werden, dadurch ist eine gute Ausleuchtung und eine gute Lüftung in der Fabrikhalle gewährleistet.
Der Begriff „Sheddach“ leitet sich wahrscheinlich vom englischen Begriff shed für „Schuppen“ ab; insbesondere in England prägt diese Dachform das Bild der Fabriken aus der industriellen Frühzeit.

Mansarddach

Das Mansarddach ist eine Dachform mit unterschiedlich geneigten Dachflächen, es kommt als Giebeldach und auch als Walmdach vor. Durch die zwei Neigungswinkel weisen die Dachflächen einen Knick auf, der die im unteren Bereich wesentlich steilere Dachfläche von der flacheren Fläche im oberen Dachbereich trennt.

Mansarddächer gab es früher hauptsächlich in Frankreich. Der Name geht auf die Architekten François Mansart und Jules Hardouin-Mansart zurück, die im 16. und 17. Jahrhundert diese Form des Dachs erfanden und zunächst in Paris populär machten.

Bei uns in Deutschland kann man diese Art von Dach vor allem an alten Häusern in preußischem Gebiet finden. Aber auch in unserm Marktplatz in Ortenburg haben wir noch viele Häuser mit dieser Dachform.

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Schleppdach

Stille1Als Schleppdach bezeichnet man Dächer die an bestehende Häuser angebaut wurden. Zum Beispiel als Carport oder Vordach.
Das Schleppdach kann sehr harmonisch in den bestehenden Bau integriert werden, entweder mit gleicher Neigung oder, was häufiger vorkommt, etwas flacher, um eine gute Traufhöhe zu erreichen.

Zeltdach

Ein Zeltdach ist eine Dachform mit mehreren gegeneinander geneigten Dachflächen. Die Neigung ist bei allen Dachflächen gleich und sie laufen zu einer Dachspitze zusammen. Zeltdächer haben keinen First. Der Grundriss kann quadratisch, aber auch rechteckig sein. Zeltdächer mit einem quadratischen Grundriss werden auch Pyramidendächer genannt. Die bei uns unter dem Namen „Toskanahäuser“ bekannten Häuser, werden meistens mit Zeltdächern ausgestattet. Aber auch Turmdächer können Zeltdächer sein.

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Tonnendach

Häuser mit Tonnendach gibt es eher selten. Vor allem sind oft baurechtliche Vorschriften ein Hindernis.
Tonnendächer können nur mit Metall gedeckt werden -Titan-Zink, Kupfer oder Edelstahl. Eine Dacheindeckung mit Beton oder Tonziegel ist wegen der Wölbung nicht möglich.
Die absolut interessante Dachform bietet auch einige Vorteile. Einer davon ist, dass bei einer Dacheindeckung mit Metall die Sonnenstrahlen reflektiert werden und es dadurch unter dem Dach im Sommer absolut kühl bleibt. Auch hat man im Dachgeschoß bei geschickter Planung die gleiche Wohnfläche wie im Erdgeschoß.

Ein typisches Beispiel für Tonnendächer findet man auf dem Indischen Subkontinenten mit den Palastbauten.
Aber auch in unseren Breiten werden Häuser mit Tonnendächern gebaut.

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 Bogendach

Das Bogendach ist eine besondere Bauform des Tonnendaches. Es ist ebenfalls gewölbt und besticht deshalb durch eine abgerundete Optik. Der Unterschied zum Tonnendach besteht jedoch im Wölbungswinkel. Dieser ist beim Bogendach wesentlich flacher als beim Tonnendach. Im Querschnitt wird deshalb beim Bogendach eine elliptische Form sichtbar.

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Diese verschiedenen Dachformen gibt es aber auch in Mischformen. So kann  zum Beispiel ein Mansarddach auch  mit einem Krüpelwalbdach kombiniert werden.

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “ Die verschiedensten Dachformen“.
Teil 1 Das klassische Satteldach
Teil 2 Das flexible Pultdach
Teil 3 Das Flachdach
• Teil 4 Besondere Dächer

„ Durch die schnelle Bauzeit haben wir uns viel Geld gespart“, erklärte Familie Buchbauer freudestrahlend

Für viele Häuslebauer stellt sich zu allererst die Frage, welche Art von Haus wollen sie überhaupt bauen. Zur Auswahl stehen unter anderem Massivhäuser in Ziegel- oder Betonbauweise oder eben auch Häuser in Holzständerbauweise.

Der Faktor Zeit spielt bei vielen Bauherren eine enorm wichtige Rolle beim Hausbau.

  • Wie lange dauern die Vorbereitungen?
  • Wie schnell steht das Haus?
  • Wann können wir einziehen

Das sind sehr häufig die Fragen unserer Kunden.

Zeit ist beim Hausbau bares Geld.

Während des Bauens fallen Bereitstellungszinsen bei der Bank an und auch die Miete für eine noch bezogene Wohnung belastet das Baubudget doch sehr.
Daher ist beim Bau eines Hauses in Holzständerbauweise auch eines der vielen Argumente, die kurze Bauzeit.
Hier wollen wir nun die 3 wichtigsten Fragen unserer Bauherren beantworten.

Wie lange dauern die Vorbereitungen?

Die Vorbereitungsarbeiten sind bei allen Häusern ähnlich. Jeder Bauherr hat seine Vorstellungen, die er mit der Firma bespricht. In diesem gemeinsamen Gespräch wird nun versucht, die Ideen und Pläne der Bauherren umzusetzen. So ergibt sich ein genaues Bild des Traumhauses, das dann in einem Bauplan umgesetzt wird.
Der Bauplan muss anschließend genehmigt werden und wenn alles passt, kann der Traum vom eigenen Haus in die Realität umgesetzt werden.

Dieser Vorgang dauert in der Regel 4-6 Wochen.

4-6 Wochen später

Jetzt kann der Hausbau auch schon los gehen!

Wie schnell ist das Haus fertig gestellt?

Ein Ständerholzhaus wird im eigenen Betrieb von hochqualifizierten Mitarbeitern vorgefertigt.
Fertigung HolzwändeHier entstehen Ihre Wände, Decken und der Dachstuhl, die nach Fertigstellung auf den LKW verladen und direkt zur Baustelle gefahren werden.
Während die Elemente gefertigt werden, wird zeitgleich die Baugrube ausgehoben und  Fundamente und Bodenplatte werden betoniert.

4 Wochen später

So kann nach 4 Wochen mit dem Aufstellen des Eigenheimes begonnen werden.

Aufstellen der WändeFür das Erdgeschoss werden die vorgefertigten Wandelemente mit einem Kran abgeladen und gleichzeitig auf der Baustelle aufgebaut. Stehen die Außen- und Innenwände des Erdgeschosses wird eine Balkendecke verlegt.
Es folgt das gleiche Prozedere mit dem Obergeschoss und eventuell mit dem Dachgeschoss.

Anschließend wird der Dachstuhl auf das Haus gesetzt, das Dach gedämmt und eingedeckt.

Nun ist der Rohbau fertig und die Innenausbaumaßnahmen werden in Angriff genommen.

6 Wochen später

Der Rohbau wird in 2 Wochen fertig gestellt.

Durch die Ständerbauweise ist es für Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallateure recht einfach, ihre Rohre und Leitungen zu verlegen, denn sie müssen keine Schlitze stemmen, sondern können ihre Leitungen ganz bequem in den Ständerwänden verlegen. Auch das erspart Zeit und Sie kommen Ihrem Ziel „Eigenheim“ immer schneller näher.
Gleichzeitig werden die Fassadenarbeiten an Ihrem Traumhaus vollendet. Ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen entweder mit Holz, mit Putz oder sonstigen Materialien. Die Fenster und die Haustüre werden eingebaut.

Die Installations- und Fassadenarbeiten nehmen eine Zeit von 8 Wochen in Anspruch.

8 Wochen später

Nach den Arbeiten der Elektriker und Heizungsinstallateure werden nun die Innenausbauarbeiten ausgeführt:
Wände dämmen, beplanken, fliesen und verputzen; Böden verlegen und fliesen; Türen einbauen.
Nach Restarbeiten der Elektriker und Heizungsbauer ist Ihr Traumhaus nun fertig.
Dazu benötigen wir noch einmal 4 Wochen.

4 Wochen später

Wann können wir einziehen?

Das ist für manche Bauherren meistens die wichtigste Frage. Durch die Verwendung von Trockenbau-Materialien müssen Sie das Haus auch nicht „austrocknen“ lassen. Sie können sofort einziehen.

Wenn wir nun alle Planungs- und Bauabschnitte zusammenrechnen, kommen wir auf eine Bauzeit von 6 Monaten.
Und das ist ca. 30% kürzer als bei herkömmlichen Bauweisen.
Sie erhalten in dieser kurzen Zeit ein hochwertiges, den neuesten Standards entsprechendes Traumhaus, in dem Sie das angenehme Wohnklima eines Holzhauses genießen können.
Mit dieser Bauweise sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Darüber hinaus werden Sie ein Leben lang das einmalige Gefühl in einem Holzhaus zu wohnen, spüren können.

Holzhaus in itterskirchenDies kann auch unser Kunde Familie Buchbauer nur bestätigen.“ Wir sind so froh, dass wir uns für ein Holzhaus entschieden haben, denn neben dem Wohnkomfort den wir in diesem Holzhaus haben, konnten wir durch die kurze Bauzeit auch noch jede Menge Geld sparen!“, sagte Frau Buchbauer.

Dachformen- wer die Wahl hat, hat die Qual?

So muss es nicht sein.

DachJeder Bauherr hat gewisse Vorstellungen wie sein Haus, wie die Dachform seines Hauses, aussehen soll. Aber nicht jeder Wunsch ist realisierbar. Viele Hürden warten auf den Bauherren bevor er mit dem Hausbau beginnen kann.

Wer bestimmt die Daschform?

Als erstes bestimmt maßgeblich das örtliche Bauamt die Form des Daches. Oftmals sind die Dachformen eines Hauses in einem Bebauungsplan festgelegt. Hier wird aufgezeigt wie das Ortsbild oder die Siedlung auszusehen hat. Somit entscheidet oftmals nicht der Bauherr sondern die Baubehörde über das Aussehnen eines Daches.

Was ist entscheidend für die Dachform?

SatteldachEin wichtiger Faktor für die Dachform sind darüber hinaus auch das regionale Klima und die Witterungsverhältnisse. Denn in regenreichen Gebieten empfiehlt sich eine steilere Dachkonstruktion, damit das Wasser schnell abfließen kann. In schneereicheren Regionen ist ein flacheres Dach wieder von Vorteil, um das Abrutschen die Schneemassen  vom  Dach zu minimieren.

Das Dach ist nicht nur für den Gesamteindruck des Hauses entscheidend, es kann auch für verschiedenste andere Bereiche genutzt werden:

  •  um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen
  • als Fläche zum Einbau einer Photovoltaikanlage
  • zur Dachbegrünung

In ländlichen Gegenden findet man eher die klassischen Dachformen, im Stadtbereich überwiegen teilweise moderne Dächer.
Im Moment sind Toskanahäuser und Flachbauten das absolute “Must Have“.
So sind auch Dachformen immer abhängig vom zeitlichen und örtlichen Trend.

Satteldach, Pultdach oder Flachdach

Die Dachform eines Hauses hat nicht nur ästhetische, sondern auch preisliche und praktische Vor- und Nachteile.

Welche Dachformen es gibt es und welche Vor- und Nachteile diese haben, möchten wir Ihnen in unserer Serie „ Die verschiedensten Dachformen“ gerne aufzeigen.

Zimmerei Bachmeyer wünscht frohe Ostern

Ostern feiern wir Christen die Auferstehung Jesus Christus, der nach dem Neuen Testament den Tod überwunden hat.
Nach einer 40-tägigen Fastenzeit wird der Ostersonntag mit vielerlei Bräuchen begangen.

Osterbräuche

  • Zu den bekanntesten Bräuchen gehört der Osterhase, der für die Kinder die bunt bemalten Ostereier oder Osternester mit Süßigkeiten versteckt.
  • Ostern6Ein anderer, weit verbreiteter Brauch ist, Zweige in Vasen oder Bäume im Garten
    mit bunten Ostereiern zu schmücken.
  • Vor Ostern wird auch viel gebacken. Bei uns gibt es das Osterbrot, ein Brot aus
    Hefeteig und das Osterlampe (Osterlamm).
  • OsterbrunnenIn Ortenburg wurden in diesem Jahr zum ersten Mal einer unserer schönen
    Marktbrunnen mit fast 1000 bunten Eiern geschmückt.
  •  In der evangelischen Kirchengemeinde Ortenburg gibt es nach der Osternacht
    das gemeinsame Oster-frühstück im Gemeindehaus. Hier treffen sich Jung und Alt.

Osterkerze

Diese große Kerze aus gebleichtem Bienenwachs, wird zu Beginn der Osternachtfeier am Osterfeuer bereitet, geweiht und entzündet.

Welche Osterbräuche gibt es bei Ihnen?

Wir, Ihre Zimmerei Bachmeyer, wünschen Ihnen ein frohes Osterfest.

Frohe Ostern

Holz, der ideale Baustoff ein Haus zu bauen?

Die Kunst, aus Holz Häuser zu bauen, war in Deutschland schon im 12. Jahrhundert bekannt. Im Laufe der Zeit sind mit Stahl und Kunststoffen viele andere Baustoffe hinzu gekommen, doch bis heute ist Holz in vielen Bereichen des Hausbaus unschlagbar. So kommt zum Beispiel kaum ein Dachstuhl ohne Bauholz aus. Der natürliche Werkstoff hat eine geringe Dichte, bietet aber trotzdem maximale Stabilität. Das macht Holz für den Einsatz in tragenden Teilen so wertvoll.
Bauholz ist ein Baustoff, der bei der Errichtung von Häusern an vielen Stellen zum Einsatz kommt. In Deutschland werden vor allem Tanne, Fichte, Eiche Lärche und Buche verwendet.
HolzBildquelle: Pixabay

Viele Anwendungsbereiche beim Hausbau

  •  Holzhausbau, Ständerhaus oder Blockhausbau
  • Dachstuhl
  • Außenverkleidung, Balkone und Terrassen
  • Fenster und Türen
  • Treppen
  • Möbel

Der natürliche Baustoff kann mit entsprechender Pflege mehrere Jahrhunderte überdauern. Beweise dafür finden sich in praktisch jeder Altstadt.  Auch in Ortenburg finden wir noch viele Holzhäuser, die schon mehrere hundert Jahre alt sind. Auch unser Büro befindet sich in einem solchen alten Holzhaus.

Holzhausbau

Holzhaus in BlogbauweiseBei Holzhäusern, egal ob Ständerbauweise oder Blogbau,
wird zu einem großen Prozentanteil Fichte oder Tannenholz
verwendet. In wenigen Fällen kann auch Lärche oder Eiche
verbaut werden.
Fichten- oder Tannenbauholz ist bei uns am meisten verfügbar,
deshalb auch am günstigsten.

Dachstuhl

GaragendachstuhlFür Dachstühle wird genau wie beim Holzhausbau hauptsächlich Fichten- und Tannenholz verwendet.
Der Baustoff ist stabil und bietet die verschiedensten Gestaltungsmöglichkeiten.

Außenverkleidung, Balkone und Terrassen

BalkonViele Häuser werden Außen mit einer Lärchenschalung verkleidet. Lärchenschalungen muss man nicht streichen. Mit der Zeit erhalten die Lärchenbretter eine silberne Patina.
Auch Balkon und Terrasse werden gerne in Lärche hergestellt.
Für Terrassendielen eignen sich auch Tropenhölzer wie Bangkirai oder Cumaru.

Fenster und Türen

FensterHolzfenster werden aus Fichten- oder auch aus Lärchenholz hergestellt. Holzfenster aus Fichte müssen regelmäßig gestrichen werden, Fenster aus Lärche nicht.
Es gibt auch Holz-Alufenster. Dabei ist Außen Alu und innen Holz.

Treppen

TreppeFür Holztreppen eignen sich Buchen- oder Ahornholz hervorragend. Mit Alugeländer kombiniert, erhalten Sie eine luftige moderne Treppe.

Möbel

Die Buche ist ein hartes und schweres, aber auch gleichzeitig elastisches und strapazierfähiges Holz. Es eignet sich gut für den Möbelbau, da es sich durch ein spezielles Dämpfverfahren in Form biegen lässt. Für langlebige Möbel eignet sich Eiche hervorragend, aber auch Ahorn und Nußbaum wird für edle Möbel gerne verwendet.

Fazit:

Holz- der Rohstoff der Zukunft, denn wer mit Holz baut :

  1. schützt die Umwelt
    Bei der Holzverarbeitung wird weniger Energie aufgewendet als bei alternativen
    Baustoffen wie Stahl, Glas und Beton.
  2. schafft frische Luft
    Der nachwachsende Rohstoff Holz bindet bzw. entzieht der Atmosphäre bereits
    bei seiner Entstehung mehr CO2, als bei der Weiterverarbeitung freigesetzt wird.

    Holz, der nachwachsende Rohstoff

    Holz, der nachwachsende Rohstoff