„ Durch die schnelle Bauzeit haben wir uns viel Geld gespart“, erklärte Familie Buchbauer freudestrahlend

Für viele Häuslebauer stellt sich zu allererst die Frage, welche Art von Haus wollen sie überhaupt bauen. Zur Auswahl stehen unter anderem Massivhäuser in Ziegel- oder Betonbauweise oder eben auch Häuser in Holzständerbauweise.

Der Faktor Zeit spielt bei vielen Bauherren eine enorm wichtige Rolle beim Hausbau.

  • Wie lange dauern die Vorbereitungen?
  • Wie schnell steht das Haus?
  • Wann können wir einziehen

Das sind sehr häufig die Fragen unserer Kunden.

Zeit ist beim Hausbau bares Geld.

Während des Bauens fallen Bereitstellungszinsen bei der Bank an und auch die Miete für eine noch bezogene Wohnung belastet das Baubudget doch sehr.
Daher ist beim Bau eines Hauses in Holzständerbauweise auch eines der vielen Argumente, die kurze Bauzeit.
Hier wollen wir nun die 3 wichtigsten Fragen unserer Bauherren beantworten.

Wie lange dauern die Vorbereitungen?

Die Vorbereitungsarbeiten sind bei allen Häusern ähnlich. Jeder Bauherr hat seine Vorstellungen, die er mit der Firma bespricht. In diesem gemeinsamen Gespräch wird nun versucht, die Ideen und Pläne der Bauherren umzusetzen. So ergibt sich ein genaues Bild des Traumhauses, das dann in einem Bauplan umgesetzt wird.
Der Bauplan muss anschließend genehmigt werden und wenn alles passt, kann der Traum vom eigenen Haus in die Realität umgesetzt werden.

Dieser Vorgang dauert in der Regel 4-6 Wochen.

4-6 Wochen später

Jetzt kann der Hausbau auch schon los gehen!

Wie schnell ist das Haus fertig gestellt?

Ein Ständerholzhaus wird im eigenen Betrieb von hochqualifizierten Mitarbeitern vorgefertigt.
Fertigung HolzwändeHier entstehen Ihre Wände, Decken und der Dachstuhl, die nach Fertigstellung auf den LKW verladen und direkt zur Baustelle gefahren werden.
Während die Elemente gefertigt werden, wird zeitgleich die Baugrube ausgehoben und  Fundamente und Bodenplatte werden betoniert.

4 Wochen später

So kann nach 4 Wochen mit dem Aufstellen des Eigenheimes begonnen werden.

Aufstellen der WändeFür das Erdgeschoss werden die vorgefertigten Wandelemente mit einem Kran abgeladen und gleichzeitig auf der Baustelle aufgebaut. Stehen die Außen- und Innenwände des Erdgeschosses wird eine Balkendecke verlegt.
Es folgt das gleiche Prozedere mit dem Obergeschoss und eventuell mit dem Dachgeschoss.

Anschließend wird der Dachstuhl auf das Haus gesetzt, das Dach gedämmt und eingedeckt.

Nun ist der Rohbau fertig und die Innenausbaumaßnahmen werden in Angriff genommen.

6 Wochen später

Der Rohbau wird in 2 Wochen fertig gestellt.

Durch die Ständerbauweise ist es für Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallateure recht einfach, ihre Rohre und Leitungen zu verlegen, denn sie müssen keine Schlitze stemmen, sondern können ihre Leitungen ganz bequem in den Ständerwänden verlegen. Auch das erspart Zeit und Sie kommen Ihrem Ziel „Eigenheim“ immer schneller näher.
Gleichzeitig werden die Fassadenarbeiten an Ihrem Traumhaus vollendet. Ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen entweder mit Holz, mit Putz oder sonstigen Materialien. Die Fenster und die Haustüre werden eingebaut.

Die Installations- und Fassadenarbeiten nehmen eine Zeit von 8 Wochen in Anspruch.

8 Wochen später

Nach den Arbeiten der Elektriker und Heizungsinstallateure werden nun die Innenausbauarbeiten ausgeführt:
Wände dämmen, beplanken, fliesen und verputzen; Böden verlegen und fliesen; Türen einbauen.
Nach Restarbeiten der Elektriker und Heizungsbauer ist Ihr Traumhaus nun fertig.
Dazu benötigen wir noch einmal 4 Wochen.

4 Wochen später

Wann können wir einziehen?

Das ist für manche Bauherren meistens die wichtigste Frage. Durch die Verwendung von Trockenbau-Materialien müssen Sie das Haus auch nicht „austrocknen“ lassen. Sie können sofort einziehen.

Wenn wir nun alle Planungs- und Bauabschnitte zusammenrechnen, kommen wir auf eine Bauzeit von 6 Monaten.
Und das ist ca. 30% kürzer als bei herkömmlichen Bauweisen.
Sie erhalten in dieser kurzen Zeit ein hochwertiges, den neuesten Standards entsprechendes Traumhaus, in dem Sie das angenehme Wohnklima eines Holzhauses genießen können.
Mit dieser Bauweise sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Darüber hinaus werden Sie ein Leben lang das einmalige Gefühl in einem Holzhaus zu wohnen, spüren können.

Holzhaus in itterskirchenDies kann auch unser Kunde Familie Buchbauer nur bestätigen.“ Wir sind so froh, dass wir uns für ein Holzhaus entschieden haben, denn neben dem Wohnkomfort den wir in diesem Holzhaus haben, konnten wir durch die kurze Bauzeit auch noch jede Menge Geld sparen!“, sagte Frau Buchbauer.

Energetische Sanierung- was kann man sich darunter vorstellen?

Unter dem Begriff „energetische Sanierung“ kann man sich eigentlich wenig vorstellen und trotzdem ist er in aller Munde. Doch was ist damit genau gemeint?

Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung.“, so kann man es bei Wikipedia nachlesen
http://de.wikipedia.org/wiki/Energetische_Sanierung

Dazu gehören:

  • das Dämmen des Daches
  • das Dämmen der Außenwände
  • die Sanierung oder Erneuerung der Fenster
  • das Dämmen der Kellerdecken
  • die Erneuerung der Heizung
  • die Errichtung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung

Wärmeverlust bei einem nicht energetisch sanierten HausEnergetische Sanierung

Dämmung des Daches

Wärmedämmung

Gerade Dächer sollten gut gedämmt werden, da Wärme nach oben steigt und leicht über ungedämmte Dächer entweichen kann. Bis zu 40 % Prozent der Wärme eines Hauses gehen so oftmals über die ungedämmte Dachfläche verloren. Möglich ist eine Dämmung von innen zwischen den Sparren, auch Zwischensparrendämmung genannt. Bei einer kompletten Dacherneuerung kann auch von außen gedämmt werden, der so genannten Aufdachdämmung.

Dämmung der Außenwände

Außendämmung

Eine nachträgliche Dämmung der Außenwand ist eine weitere wichtige Maßnahme. Hier ist eine Außendämmung mit Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) oder vorgehängte, hinterlüftete Fassaden möglich. Soll die Fassade nicht verändert werden, kommt eine Innendämmung der Außenwände als Alternative infrage. Wärmeverluste von bis zu 35 Prozent können auch hier eingespart werden.

Erneuerung der Fenster

Energiesparfenster

Fenster sind eine große Schwachstelle in einem Haus. Moderne Energiesparfenster vereinen die aktuell modernste Technik aus dreifach verglasten Fensterscheiben mit Edelgasfüllung und hocheffizienten Fensterrahmenmaterialien, die ausgezeichnet dämmen.

Dämmung der Kellerdecke

Die Dämmung der Kellerdecke sollte nicht unterschätzt werden. Eine 60 Millimeter dicke Dämmung kann Wärmeverlust über die ungedämmte Kellerdecke extrem verringern. Die Dämmung kann leicht an der Unterseite der Kellerdecke angebracht werden und viel Heizkosten einsparen.

Erneuerung der Heizung

HeizungAuch mit einer neuen Heizung lässt sich Energie einsparen. Deshalb gehört auch das Austauschen der alten Heizkessel zur energetischen Sanierung.

Solaranlage zur Warmwassergewinnung

Mit einem Pufferspeicher kann die Sonnenenergie im warmen Wasser gespeichert werden. So muss zur Warmwassergewinnung keine zusätzliche Energie aufgewandt werden.

Der Kosten-Nutzen-Verhältnis

Durch die seit Jahren ansteigenenen Kosten im Energiebereich gewinnt eine energetische Sanierung zunehmend an Bedeutung.
Deshalb kommt man nicht umhin, das Sanierungsobjekt ganzheitlich zu betrachten. Zum einen um Bauschäden zu vermeiden, zum anderen um den eigenen und auch volkswirtschaftlichen Mehrwert abzuwägen. In den letzten Jahren wurde unter der Bevölkerung das Bewusstsein zur Energieeinsparung stark gestärkt. Viele Hausbesitzer entscheiden sich deshalb auch für einen ganzheitliche energetische Sanierung

Energieausweis

Energieausweis

Seit der Einführung des Energieausweises im Jahre 2008 muss Käufern und Mietern von Immobilien der Energiebedarf aufgezeigt werden. Dies ist ein weiterer Grund, die energetische Sanierung in Angriff zu nehmen.

Fazit:

Oft dauert es einige Jahre bis sich eine energetische Sanierung amortisiert. Aber Energiesparen ist ein wichtiger Schritt zum Schutz unseres Klimas.

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 Quelle: Pixabay