Das Flachdach

Die Geschichte des Flachdaches

Das flache Dach ist schon seit Urzeiten bekannt.
Im 6 Jahrhundert vor Christus ist ein Paradebeispiel für ein Flachdach entstanden.
Eines der sieben Weltwunder, die hängenden Gärten von Semiramis.220px-Die_schwebenden_Gärten_von_Babylon_1726-150x150

Nach den Überlieferungen von antiken Schriftstellern wurden die Gärten auf Teilen des Palastes terrassenförmig angeordnet. Zur Abdichtung wurden damals Asphalt, Mörtel und eine Bleischicht verwendet. Darauf wurde dann der Humus verteilt. Und die Gärten angelegt.
Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert setzte sich das Flachdach bei uns durch. Die neuen großen Spannweiten der Industriehallen wurden durch Betoneisenträgern und Stahlskeletten erreicht.
Anfang des 20 Jahrhunderts wurde der Flachdachbau dann vor allem in den Städten umgesetzt. Er diente zur Erweiterung des Wohnraums als Wohnterrasse auf dem Dach.

In den  1950er Jahren setzte sich das Fachdach dann  komplett durch und es wurden ganze Siedelungen und Reihenhäuser mit Flachdächern ausgestattet.
20141223_122803FlachdachEs stellte sich aber heraus, dass nach einigen Jahren große Probleme mit der Dichtigkeit der Dächer entstanden sind. Deshalb kam man wieder ab Häuser mit Flachdächern zu errichten.

In den 2000er Jahren erlebte das Flachdachmit den modernen Kubus-Häusern eine Wiederauferstehung. Die futuristisch anmutenden Häuser bestechen durch ihre klaren Formen und den modernen Gestaltungsmöglichkeiten.

Flachdach

Kubus Haus

Was ist ein Flachdach?

Als Flachdach bezeichnet man ein Dach mit einer Neigung von höchstens 7 Grad und weniger. Das Flachdach wird meistens aus Stahlbetonplatten mit passendem Blechdach konstruiert. Bei der Gestaltung im Innenbereich haben Sie als Abschlussgeschoss ein vollständiges Geschoss mit keiner Dachschräge. Bei Flachdächern muss sehr viel Sorgfalt auf die Abdichtung verwendet werden, damit keine Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen kann.

Verschiede Arten des Flachdaches

Das Warmdach, unbelüftetes Flachdach

Bei einem unbelüfteten Flachdach wird auf die Tragkonstruktion beispielsweise aus Stahlbeton, Holz oder Stahltrapezprofilen, die Wärmedämmung und die Dachhaut bündig aufgetragen.

Warmdach

1. Abdichtungsoberlage
2. 1. Abdichtungslage
3. Dämmstoff
4. Dampfsperre
5. Voranstrich
6. Untergrund

Das Kaltdach, belüftetes Flachdach
Das belüftete Flachdach ist eine Dachkonstruktion mit einer oberen und einer unteren Schale mit einem dazwischen liegenden, von außen belüfteten Dachraum. Die obere Schale übernimmt die Abdichtung gegen Niederschlag und die untere Schale sorgt für die Wärmedämmung.

Kaltdach

1.-5. Untere Schale zur Wärmedämmung 6. Hinterlüftung 7.-9. Obere Schale zur Abdichtung

Das Gründach
Das Gründach hat neben ökologischen Vorteilen auch noch bautechnische Vorteile. Es schützt das Dach vor extremen Temperaturen und Windsog und auch der Schall-und Wärmeschutz wird erhöht. Der Schichtenaufbau der Abdichtung muss bei einem Gründach jedoch eine anderer sein als beim herkömmlichen Flachdach.

Gründach

1.Begrünung
2. Abdichtungsoberlage
3. 1. Abdichtungslage
4. Dämmstoff
5. Dampfsperre
6. Voranstrich
7. Untergrund

Für den Grünaufbau werden noch weitere Funktionsschichten benötigt. Zunächst ist dies die wurzelfeste Abdichtung, gefolgt von der Trennschicht und der Schutzschicht, der Dränschicht, der Filterschicht (Filtervlies) sowie der Vegetationsschicht und der Bepflanzung.

Vor- und Nachteile der Flachdächer

Vorteile des Flachdaches
• Dachterrasse möglich
• Dachgarten möglich
• Keine Dachschrägen, deshalb mehr Wohnraum und z.B. Platz für hohe Schränke
Nachteile des Flachdaches
• Gefahr durch Feuchtigkeitsschäden
• Hoher Wartungsaufwand
• Abdichtungsmaterialien wie Bitumen und Kunststoffe nicht besonders umweltverträglich

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „ Die verschiedensten Dachformen“.
• Teil 1 Das klassische Satteldach
• Teil 2 Das flexible Pultdach
• Teil 3 Das Flachdach
• Teil 4 Besondere Dächer

Pultdach: Das flexible Dach

Der Wandel dieser Dachform vom Industrie- hin zum Wohnhausbau

PultdachDieser Artikel ist Teil der Serie „Verschiedene Dachformen, wer die Wahl hat, hat die Qual?“

Pultdächer wurden früher hauptsächlich im Industriebbau verwendet. Lager- und Produktionshallen und auch Garagen wurden mit dieser geneigten Dachform gebaut.

In den letzten Jahren setzten sich die schrägen Dächer aber auch im Wohnbereich durch. Vor allem weil sie sich gut zur Installation von Photovoltaik-Anlagen eignen.

Das Pultdach ist eigentlich ein „halbes Satteldach“.
Die obere Kante nennt man hier Pult, die untere Kante Dachtraufe.
Es besitzt nur eine geneigte Dachfläche und gilt als eine der modernsten Variante unter den Dachformen.

Neben dem einfachen Pultdach gibt es auch die Möglichkeit des versetzen Pultdaches.
Hier werden meist zwei Dachflächen in unterschiedlicher Höhe also versetzt zueinander konstruiert.

HümmerPultdach

Wird das Pultdach richtig ausgerichtet, hält die Dachseite Wind, Regen und Kälte ab und die Frontseite speichert die Wärme der Sonne.

Möglichkeiten der Dacheindeckung

Hier ist eigentlich fast alles möglich. Üblich sind hier bei uns Eindeckungen aus Ziegel oder Betondachsteinen und Metalldeckung. Aber es kann auch mit Schiefer gedeckt und bei flacheren Ausführungen begrünt werden. Bei der Begrünung muss aber große Sorgfalt bei der Abdichtung angewandt werden.

  • Ziegeldächer
    Viele Hersteller verlangen bei Dachneigungen unter 22 Grad, je nach Ziegeltyp,
    ein regensicheres Unterdach. Das heißt, es muss eine Dachschalungsbahn
    aufgebracht werden.
  • Metalleindeckungen
    Werden Trapezbleche als Eindeckung verwendet, kann man auch schon Häuser
    mit einer Dachneigung ab 5 Grad errichten.

Deshalb ist es wichtig erst einmal zu überlegenwelche Dacheindeckung man verwenden will. Danach richtet sich dann die Dachneigung.

Dachneigung bei Pultdächern

Beim Pultdach sichert die Neigung die Wasserdichtigkeit.
Die gewählte Eindeckung des Daches ist ausschlaggebend für die Neigung.
Bei Pultdächer beginnt die Dachneigung bei ca. 11 Grad und geht hoch bis etwa 60 Grad.
Je nachdem, welche Eindeckung man für sein Pultdach auswählt, muss eine bestimmte Neigung eingehalten werden, damit das Dach wirklich regensicher istPultdach

Vor- und Nachteile der Pultdächer

Vorteile Pultdach

  • niedrige Energiekosten durch die richtige Dachausrichtung
  • Gute Regenwassernutzung
  • Einfache Konstruktion, dadurch geringere Kosten
  • Gute Ausnutzung des Wohnraumes im Dachgeschoss

Nachteile Pultdach

  • teurere Abdichtung bei flachen Pultdächern
  • je nach Neigungswinkel und Ausrichtung, Hitzeentwicklung unter dem Pultdach in den Sommermonaten

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “ Die verschiedensten Dachformen„.
• Teil 1 Das klassische Satteldach
• Teil 2 Das flexible Pultdach
• Teil 3 Das Flachdach
• Teil 4 Besondere Dächer

Das klassische Satteldach

Satteldach: Der Klassiker in unseren Breiten

Satteldach

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Verschiedene Dachformen, wer die Wahl hat, hat die Qual?“

Das klassische Satteldach, man nennt es auch Giebeldach, ist die am häufigste in unseren Breiten anzutreffende Dachform.
Die spitz zulaufende Dachform hat sich über Jahrhunderte bewährt, sie ist zuverlässig, praktisch und preiswert.

Das Dach besteht aus zwei entgegengesetzt geneigten Dachflächen, die an der höchsten, waagerechten Stelle, dem Dachfirst, aufeinandertreffen.

Wenn Kinder ein Haus malen, dann malen sie fast immer ein Haus mit Satteldach.

Das Satteldach ist eine der ältesten Form der Dachkonstruktion und hat auch die verschiedensten Trends des 20. und 21. Jahunderts überlebt.

Verschiedene Arten des Satteldaches

Dieses Dach kann als Sparrendach oder als Pfettendach ausgeführt werden.

Sparrendachdachstuhl3

Das Sparrendach ist ein Dachgerüst, das sich aus Sparrendreiecken, also jeweils zwei Dachsparren und mindestens einem Balken (Bundbalken) zusammensetzt.

PfettendachPfettendach

Beim Pfettendach liegen die Dachsparren auf den waagerechten Balken, den Pfetten. Es gibt eine Firstpfette, eine Fußpfette und eventuell eine Mittelpfette, doi durch Pfosten abgestütz werden, damit sie sich nicht durchbiegen.

Wegen des einfachen baulichen Aufbaus des Dachs und der große Stabilität ist auch heute noch das Satteldach eines der am weitesten verbreitete Dachform. Auch das Regenwasser kann aufgrund der meist steilen Dachneigung gut abfließen.

Verschiedene Dachneigungen

Abhängig vom Dachwinkel haben Satteldächer unterschiedliche Bezeichnungen:

  • Flaches Satteldach mit einer Dachneigung unter 30°
  • Winkeldach oder Neudeutsches Dach ab 45° Dachneigung
  • Gothisches Dach oder Altdeutsches Dach mit einer Dachneigung ab 62°
  • Altfränkischen Dach oder Altfranzösischen Dach mit einer Dachneigung von 60° (Gleichseitigkeit des Dachs)
Steiles Satteldach

Steiles Satteldach

Flaches Satteldach

Flaches Satteldach

Für einen Dachausbau sollte eine Dachneigung zwischen 38° und 45° Dachneigung gewählt werden, denn dann biete das Satteldach ausreichend Platz für einen Dachgeschossausbau.

Vor- und Nachteile der Satteldächer

Vorteile des Satteldaches

  • preisgünstig.
  • vielseitig Gestaltung möglich
  • relativ einfach zum konstruieren
  • beständig gegen Witterung.
  • für PV-Anlagen gut geeignet

Nachteile des Satteldaches

  • wenig Stellfläche durch Dachschrägen
  • bei flachen Satteldächern tritt ein Wohnraumverlust auf
  • Belichtungsmöglichkeit nur durch Dachfenster und Giebelfenster
  • keine Dachbegrünung möglich

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “ Die verschiedensten Dachformen“.

Besondere Dachformen- was kennen Sie davon?

Besondere Dächer

In unserer Serie haben wir Ihnen nun die gängigsten Dachformen vorgestellt.

Aber es gibt noch so viele andere Arten von Dächern, die ich Ihnen in kurzen Beschreibungen aufzeigen möchte.

  • Walmdach
  • Krüpelwalmdach
  • Shedddach
  • Mansarddach
  • Schleppdach
  • Zeltdach
  • Tonnendach
  • Bogendach

Walmdach

DachDiese Dachform ist im süddeutschen und alpinen Raum weit verbreitet.
Das Walmdach ist eigentlich ein Satteldach bei dem die beiden Giebelseiten geneigt sind. So hat ein Walmdach 4 gleich geneigte Dachflächen. Die Dachform ist robust und bietet wenig Angriffsfläche für Wind und Wetter. Die beiden Giebelschrägen werden als Walm bezeichnet.

Krüpelwalmdach

Das Krüpelwalmdach ist eine Unterart des Walmdaches. Das Dach hat auch 4 Dachseiten. Während aber beim Walmdach alle 4 Seiten die gleiche Höhe haben, ist es  beim Krüpelwalmdach anders.
Bei dieser Dachform nämlich enden die beiden Dachflächen der Giebelseiten, also die so genannten Walmungen, oberhalb der Dachflächen der beiden anderen Hausseiten.

hausBäckerei

Sheddach

SheddachKoelnFür Fabrikhallen verwenden Architekten gerne Sheddächer.
Ein Sheddach setzt sich aus aneinander gereihten Pultdächern zusammen. Die Fläche unterhalb des Pultes kann verglast werden, dadurch ist eine gute Ausleuchtung und eine gute Lüftung in der Fabrikhalle gewährleistet.
Der Begriff „Sheddach“ leitet sich wahrscheinlich vom englischen Begriff shed für „Schuppen“ ab; insbesondere in England prägt diese Dachform das Bild der Fabriken aus der industriellen Frühzeit.

Mansarddach

Das Mansarddach ist eine Dachform mit unterschiedlich geneigten Dachflächen, es kommt als Giebeldach und auch als Walmdach vor. Durch die zwei Neigungswinkel weisen die Dachflächen einen Knick auf, der die im unteren Bereich wesentlich steilere Dachfläche von der flacheren Fläche im oberen Dachbereich trennt.

Mansarddächer gab es früher hauptsächlich in Frankreich. Der Name geht auf die Architekten François Mansart und Jules Hardouin-Mansart zurück, die im 16. und 17. Jahrhundert diese Form des Dachs erfanden und zunächst in Paris populär machten.

Bei uns in Deutschland kann man diese Art von Dach vor allem an alten Häusern in preußischem Gebiet finden. Aber auch in unserm Marktplatz in Ortenburg haben wir noch viele Häuser mit dieser Dachform.

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Schleppdach

Stille1Als Schleppdach bezeichnet man Dächer die an bestehende Häuser angebaut wurden. Zum Beispiel als Carport oder Vordach.
Das Schleppdach kann sehr harmonisch in den bestehenden Bau integriert werden, entweder mit gleicher Neigung oder, was häufiger vorkommt, etwas flacher, um eine gute Traufhöhe zu erreichen.

Zeltdach

Ein Zeltdach ist eine Dachform mit mehreren gegeneinander geneigten Dachflächen. Die Neigung ist bei allen Dachflächen gleich und sie laufen zu einer Dachspitze zusammen. Zeltdächer haben keinen First. Der Grundriss kann quadratisch, aber auch rechteckig sein. Zeltdächer mit einem quadratischen Grundriss werden auch Pyramidendächer genannt. Die bei uns unter dem Namen „Toskanahäuser“ bekannten Häuser, werden meistens mit Zeltdächern ausgestattet. Aber auch Turmdächer können Zeltdächer sein.

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Tonnendach

Häuser mit Tonnendach gibt es eher selten. Vor allem sind oft baurechtliche Vorschriften ein Hindernis.
Tonnendächer können nur mit Metall gedeckt werden -Titan-Zink, Kupfer oder Edelstahl. Eine Dacheindeckung mit Beton oder Tonziegel ist wegen der Wölbung nicht möglich.
Die absolut interessante Dachform bietet auch einige Vorteile. Einer davon ist, dass bei einer Dacheindeckung mit Metall die Sonnenstrahlen reflektiert werden und es dadurch unter dem Dach im Sommer absolut kühl bleibt. Auch hat man im Dachgeschoß bei geschickter Planung die gleiche Wohnfläche wie im Erdgeschoß.

Ein typisches Beispiel für Tonnendächer findet man auf dem Indischen Subkontinenten mit den Palastbauten.
Aber auch in unseren Breiten werden Häuser mit Tonnendächern gebaut.

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 Bogendach

Das Bogendach ist eine besondere Bauform des Tonnendaches. Es ist ebenfalls gewölbt und besticht deshalb durch eine abgerundete Optik. Der Unterschied zum Tonnendach besteht jedoch im Wölbungswinkel. Dieser ist beim Bogendach wesentlich flacher als beim Tonnendach. Im Querschnitt wird deshalb beim Bogendach eine elliptische Form sichtbar.

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Diese verschiedenen Dachformen gibt es aber auch in Mischformen. So kann  zum Beispiel ein Mansarddach auch  mit einem Krüpelwalbdach kombiniert werden.

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “ Die verschiedensten Dachformen“.
Teil 1 Das klassische Satteldach
Teil 2 Das flexible Pultdach
Teil 3 Das Flachdach
• Teil 4 Besondere Dächer

Dachformen- wer die Wahl hat, hat die Qual?

So muss es nicht sein.

DachJeder Bauherr hat gewisse Vorstellungen wie sein Haus, wie die Dachform seines Hauses, aussehen soll. Aber nicht jeder Wunsch ist realisierbar. Viele Hürden warten auf den Bauherren bevor er mit dem Hausbau beginnen kann.

Wer bestimmt die Daschform?

Als erstes bestimmt maßgeblich das örtliche Bauamt die Form des Daches. Oftmals sind die Dachformen eines Hauses in einem Bebauungsplan festgelegt. Hier wird aufgezeigt wie das Ortsbild oder die Siedlung auszusehen hat. Somit entscheidet oftmals nicht der Bauherr sondern die Baubehörde über das Aussehnen eines Daches.

Was ist entscheidend für die Dachform?

SatteldachEin wichtiger Faktor für die Dachform sind darüber hinaus auch das regionale Klima und die Witterungsverhältnisse. Denn in regenreichen Gebieten empfiehlt sich eine steilere Dachkonstruktion, damit das Wasser schnell abfließen kann. In schneereicheren Regionen ist ein flacheres Dach wieder von Vorteil, um das Abrutschen die Schneemassen  vom  Dach zu minimieren.

Das Dach ist nicht nur für den Gesamteindruck des Hauses entscheidend, es kann auch für verschiedenste andere Bereiche genutzt werden:

  •  um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen
  • als Fläche zum Einbau einer Photovoltaikanlage
  • zur Dachbegrünung

In ländlichen Gegenden findet man eher die klassischen Dachformen, im Stadtbereich überwiegen teilweise moderne Dächer.
Im Moment sind Toskanahäuser und Flachbauten das absolute “Must Have“.
So sind auch Dachformen immer abhängig vom zeitlichen und örtlichen Trend.

Satteldach, Pultdach oder Flachdach

Die Dachform eines Hauses hat nicht nur ästhetische, sondern auch preisliche und praktische Vor- und Nachteile.

Welche Dachformen es gibt es und welche Vor- und Nachteile diese haben, möchten wir Ihnen in unserer Serie „ Die verschiedensten Dachformen“ gerne aufzeigen.